IFI schreibt die Geschichte der Bareinrichtungen

1968 - IFI realisiert die erste industrielle Bartheke

Mit der Einführung der ersten industriellen Einrichtung auf den Markt beginnt IFI seine Geschichte des Designs und der Innovation. Es ist vom ersten Moment an ein Wendepunkt, ein geschichtlicher Meilenstein. Erstmals besteht die Einrichtung aus festgelegten Modulen, die von einem Planer gezeichnet und in einem Katalog präsentiert werden; man kann daher ein Lager mit den erforderlichen Komponenten einrichten, rasche Lieferzeiten garantieren, die Qualität zertifizieren und die Kosten genau festlegen. Von diesem Moment an eröffnet IFI immer neue Wege und legt Bezugsstandards für den gesamten Einrichtungssektor für öffentliche Lokale fest.

1975 - IFI realisiert die erste zusammenstellbare industrielle Bartheke

Dank einer Modulserie mit unterschiedlichen Abmessungen innerhalb einer festgelegten Produktreihe können die Einrichtungsteile an die Raumgröße angepasst werden und erlauben individuellere Lösungen. Auf diese Weise entsteht auch ein neuer Beruf, nämlich der des Vertragshändlers für industrielle Einrichtungen und in Italien entsteht das erste Netz autorisierter Händler für Bareinrichtungen.

1991 – IFI macht mit Factotum einen weiteren Schritt nach vorne

IFI realisiert Factotum, das Basissystem jeder Einrichtung der Marke IFI, in Zusammenarbeit mit dem Industriedesigner Makio Hasuike entworfen. Factotum verwendet zum ersten Mal Rohrgestelle und Metallstrukturen anstelle des Holzes, um eine höhere Lebensdauer und Zuverlässigkeit zu garantieren, was bis heute die Bezugstechnologie für die Umsetzung von zusammenstellbaren Bartheken ist. Erstmals besteht die tragende Struktur der zusammensetzbaren Module nicht aus Holz, sondern aus Stahl, der zum Schutz vor Durchrostung und zur Garantie von Stabilität und langer Haltbarkeit bei 300 °C mit Epoxidpulver ofenlackiert wird. Die „komplette Zusammenbaubarkeit“ des Systems erlaubt eine noch funktionellere und vielseitigere Konfigurierung der Einrichtung.

2005 – IFI präsentiert das Platinum IFI Concept

Die Bedürfnisse des Publikums vorausahnend, entwickelt IFI gemeinsam mit Makio Hasuike das Platinum IFI Concept, eine neue Art der Interpretation eines öffentlichen Lokals, in dessen Mittelpunkt Transparenz, Hygiene, Achtung vor dem Menschen und der Umwelt stehen. Das Platinum IFI Concept schreibt die Regeln der Bewirtung ganz neu und bricht die Schranken zwischen Gast und Wirt. Alles ist sichtbar, alles ist transparent, um sich für soziale Kontakte und ein direktes Inbeziehungtreten zu öffnen. Das Projekt erhält 2002 die Auszeichnung des Ministeriums für gewerbliche Tätigkeiten als hoch innovatives Projekt innerhalb der angesprochenen Unternehmerkategorien. Ein Teil dieses Projekts wird Tonda genannt und es handelt sich dabei um die erste runde und drehbare Vitrine der Geschichte.